


Drei kompakte Videos führen dich durch Zugang und Anmeldung, den regulären Website-Editor und die Verwaltung deiner CMS-Inhalte.
Nützliche Helfer für optimierte Bilder, bessere Qualität und den regelmäßigen Website-Check.
Prüfe zuerst den Spam- oder Werbeordner und suche nach einer E-Mail von Webflow. Die Einladung muss mit derselben E-Mail-Adresse angenommen werden, an die sie gesendet wurde.
Ist sie nicht auffindbar oder wurde sie an die falsche Adresse geschickt, melde dich bei uns – dann senden wir die Einladung erneut.
In der Regel kannst du Texte, Bilder, Links, Buttons und CMS-Inhalte bearbeiten. Die grundlegende Seitenstruktur, individuelle Animationen und speziell geschützte Elemente sind bewusst nicht für direkte Änderungen vorgesehen.
Wenn ein Element nicht auswählbar ist, sende uns am besten einen Kommentar direkt an der betreffenden Stelle.
Staging ist die Webflow-Testadresse. Dort kannst du veröffentlichte Änderungen inklusive Funktionen und Animationen prüfen, ohne dass sie auf deiner öffentlichen Domain sichtbar sind.
Erst beim Veröffentlichen auf die Production-Domain werden die Änderungen für alle Besucherinnen und Besucher deiner Website live geschaltet.
Das CMS ist der Bereich für wiederkehrende Inhalte wie Leistungen, Teammitglieder, Referenzen oder Blogbeiträge. Statt jede Seite einzeln aufzubauen, pflegst du einen Eintrag und die Website zeigt ihn automatisch an den vorgesehenen Stellen an.
Nutze den normalen Editor für einzelne Seiteninhalte und das CMS für wiederholbare Einträge.
Melde dich bei Webflow mit derselben E-Mail-Adresse an, über die du eingeladen wurdest. Im Dashboard findest du das betreffende Projekt und kannst von dort den Editor öffnen.
Der direkte Link zum Editor ist nicht zwingend nötig; die Anmeldung über das Webflow-Dashboard reicht aus.
Wähle das gewünschte Element im Editor aus und öffne die Link-Einstellungen über das Link-Symbol. Dort kannst du eine interne Seite, eine externe URL, eine E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder Datei hinterlegen.
Bei Buttons prüfe zusätzlich Standardtext, Hover-Text und Variante. Öffne ein Dropdown über Show Menu, bevor du seinen Inhalt bearbeitest.
Speichere deine Änderungen, prüfe sie in den verschiedenen Geräteansichten und veröffentliche zunächst nur auf Staging. Kontrolliere dort die fertige Seite inklusive Animationen und Links.
Erst wenn alles passt, veröffentlichst du zusätzlich auf der Production-Domain.
Den Namen kannst du jederzeit anpassen. Den Slug solltest du nur ändern, wenn es wirklich nötig ist: Er bestimmt häufig die URL des Eintrags und kann bestehende Verlinkungen ungültig machen.
Wenn sich der Slug ändern muss, gib uns kurz Bescheid, damit wir eine Weiterleitung prüfen können.
Die Bestätigung stellt sicher, dass dein Webflow-Konto vollständig aktiviert ist und dass wichtige Benachrichtigungen dich zuverlässig erreichen. Erledige diesen Schritt am besten direkt nach der Einrichtung.
Ja. Alt-Texte beschreiben ein Bild für Menschen, die es nicht sehen können, und helfen zusätzlich Suchmaschinen beim Verständnis des Inhalts.
Pflege einen allgemeinen Alt-Text direkt beim Asset, wenn das Bild mehrfach verwendet wird. Eine individuelle Beschreibung am Bildelement ist sinnvoll, wenn dasselbe Bild je nach Kontext etwas anderes aussagen soll.
Nutze im Editor die Kommentarfunktion und klicke direkt auf die betreffende Stelle der Website. Beschreibe dort möglichst konkret, was angepasst werden soll.
Wir sehen die Position im Editor, können Rückfragen stellen und den Kommentar nach der Umsetzung als erledigt markieren.
Öffne die passende Collection, erstelle einen neuen Eintrag und fülle die vorgesehenen Felder aus. Speichere ihn zunächst als Entwurf, wenn er noch nicht sichtbar sein soll.
Wenn alles vollständig ist, veröffentliche den Eintrag. Danach muss die Website noch veröffentlicht werden, damit die Änderung auf der Staging- oder Live-Seite erscheint.
Navigationen und andere wiederkehrende Bereiche sind oft als Komponenten angelegt. Eine Änderung darin wird automatisch auf allen Seiten übernommen, auf denen diese Komponente verwendet wird.
Achte deshalb besonders bei Header, Footer und wiederverwendeten Buttons darauf, ob Webflow einen Hinweis auf mehrere Instanzen anzeigt.
Lade Bilder im dafür vorgesehenen CMS-Feld hoch und verwende aussagekräftige Alternativtexte. Im Rich-Text-Feld kannst du Überschriften, Absätze, Listen, Bilder und Links einsetzen.
Halte die Formatierung einfach und konsistent. Komplexe Sonderblöcke oder individuelle Layouts sollten nur verwendet werden, wenn sie in deiner Collection ausdrücklich vorgesehen sind.
Einige Elemente sind technisch komplex, Teil einer geschützten Komponente oder bewusst für Bearbeitungen gesperrt. Das schützt Layout, Animationen und Funktionen der Website.
Hinterlasse einen Kommentar direkt an der Stelle oder kontaktiere uns mit einer kurzen Beschreibung der gewünschten Änderung.
Prüfe zuerst, ob der Eintrag gespeichert und veröffentlicht wurde. Anschließend muss auch die Website auf Staging oder Production veröffentlicht werden.
Kontrolliere außerdem, ob der Eintrag als Entwurf oder archiviert markiert ist und ob alle Pflichtfelder ausgefüllt wurden.
Wechsle im Editor oben rechts zwischen Desktop, Tablet und den mobilen Ansichten. Prüfe besonders Textumbrüche, Bildausschnitte, Buttons und das geöffnete mobile Menü.
Für die endgültige Kontrolle veröffentlichst du die Änderungen zuerst auf Staging und rufst die Seite anschließend auf einem echten Smartphone auf.
Ein CSV-Import ist hilfreich, wenn viele ähnlich aufgebaute CMS-Einträge auf einmal angelegt oder aktualisiert werden sollen. Exportiere vorher zur Sicherheit die bestehenden Daten und prüfe die Spaltenbezeichnungen sorgfältig.
Für einzelne neue Einträge ist die manuelle Pflege im CMS meist schneller und sicherer.



