Passende Abmessungen
Reduziere das Bild auf die größte Breite, in der es auf deiner Website tatsächlich angezeigt wird.
Große Bilddateien gehören zu den häufigsten Gründen für langsame Websites. Entscheidend ist dabei nicht nur das Dateiformat: Auch die tatsächliche Pixelgröße und eine sinnvolle Qualitätsstufe bestimmen, wie schnell ein Bild geladen wird.
Der Frame11 Image Optimizer verkleinert und komprimiert deine Bilder direkt im Browser. So erhältst du eine webtaugliche Datei, ohne dass dein Original auf einen Server hochgeladen wird.
Reduziere das Bild auf die größte Breite, in der es auf deiner Website tatsächlich angezeigt wird.
Kombiniere eine passende Pixelgröße mit AVIF oder WebP und einer moderaten Qualitätsstufe.
Die Verarbeitung findet ausschließlich auf deinem Gerät statt. Deine Bilder werden nicht hochgeladen.
Ein 4K-Foto bringt keinen Vorteil, wenn es auf der Website nur als kleine Card erscheint. Diese Werte sind praktische Ausgangspunkte – die ideale Größe richtet sich immer nach deinem Layout.
Für große, bildschirmbreite Motive. Höhere Werte sind meistens nur bei speziellen Layouts nötig.
Eine gute Größe für normale Inhaltsbilder, Case Studies und breite Artikelbilder.
Ideal für kleinere Module, Teaser, Teamfotos und Vorschaubilder in Rasterlayouts.
AVIF bietet besonders kleine Dateien bei hoher Qualität. WebP ist die schnellere Alternative und wird ebenfalls sehr breit unterstützt.
Gut für Fotos ohne Transparenz. Sinnvoll, wenn maximale Kompatibilität wichtiger als die kleinste Datei ist.
Geeignet für Grafiken und Transparenz, kann bei Fotos aber deutlich größer als AVIF, WebP oder JPG werden.
Ziehe JPG, PNG, WebP oder AVIF direkt in die Dropzone.
Wähle die benötigte Maximalbreite und starte bei etwa 70 bis 75 Prozent Qualität.
Prüfe die Ersparnis und verwende die optimierte Datei anschließend in deiner Website.

Nein. Die Verarbeitung läuft vollständig lokal in deinem Browser. Deine Bilder verlassen dein Gerät nicht und werden von Frame11 weder gespeichert noch übertragen.
Du kannst JPG-, PNG-, WebP- und AVIF-Dateien verarbeiten und als JPG, PNG, WebP oder AVIF herunterladen. HEIC wird aktuell noch nicht unterstützt.
Als Orientierung eignen sich etwa 1.600 bis 2.000 Pixel für große Hero-Bilder, rund 1.200 Pixel für normale Inhaltsbilder und 600 bis 800 Pixel für kleinere Cards oder Vorschaubilder. Entscheidend ist die tatsächliche Darstellungsgröße – unnötig große Originale kosten nur Ladezeit.
Für die meisten Website-Bilder sind 70 bis 75 Prozent ein sehr guter Ausgangspunkt. Damit wird die Datei deutlich kleiner, während der Qualitätsverlust normalerweise kaum sichtbar ist. Bei detailreichen Motiven kannst du den Wert anschließend etwas erhöhen.
Bei der Ausgabe als PNG, WebP oder AVIF kann Transparenz erhalten bleiben. Wenn du ein transparentes Bild als JPG exportierst, wird der transparente Bereich durch eine feste Hintergrundfarbe ersetzt, da JPG keine Transparenz unterstützt.
Das passiert meist, wenn die Ausgangsdatei bereits gut komprimiert ist, die Pixelmaße unverändert bleiben oder ein verlustfreies Format gewählt wurde. Die größte Ersparnis entsteht häufig durch die Kombination aus passender Bildbreite, AVIF oder WebP und einer moderaten Qualitätsstufe.
Ja. Optimiere das Bild möglichst vor dem Upload auf die benötigte Maximalbreite und lade anschließend die AVIF-, WebP-, JPG- oder PNG-Datei in Webflow hoch. Responsive Varianten ersetzen keine sinnvoll dimensionierte Ausgangsdatei.
Sie können schnellere Ladezeiten und damit eine bessere Nutzererfahrung unterstützen. Für gute Bild-SEO brauchst du zusätzlich verständliche Dateinamen, passende Alt-Texte, korrekte Abmessungen und relevante Inhalte rund um das Bild.
Falls dein Browser AVIF nicht direkt erzeugen kann, lädt der Optimizer einmalig einen kleinen WebAssembly-Encoder. Dieser wird vom Browser zwischengespeichert; die eigentliche Bildverarbeitung bleibt vollständig lokal und deine Bilder werden nicht hochgeladen.